Mit der Vertreibung hörte auch die spezifische Mundart der Einheimischen – das Deutsch Kroner Platt – auf zu bestehen. Dieser niederdeutsche Dialekt, der durch viele Endung auf »i« und »a« geprägt war und mitunter als »Schulzendorfer Mundart« bezeichnet wird, kennt viele eigentümlich Begriffe, die aus dem Pommerschen, aus der Neumark und Westpreußen übernommen und dann angepasst wurden. Auch mit polnischen Lehnworten wurde so verfahren. Die Mundart ist bis heute wissenschaftlich nicht untersucht, wird aber von Peter Pfeilsdorf in seinem Heimatbuch des Kreises Deutsch Krone aus dem Jahr 1922 näher beschrieben. Eine Klangprobe (aus Zechendorf) findet sich im Lautarchiv der reichsdeutschen Mundarten auf der Webseite von Wolfgang Näser.
Das erste Telefon moderner Konstruktion kam 1877 aus den USA nach Deutschland, im Jahr 1881 eröffnete die Reichspost in Berlin die erste Fernsprechvermittlung, 1910 gab es bereits 941 000 Anschüsse im Reich, 1932 waren es 3,2 Millionen. Die überwiegende Zahl der Fernsprechgeräte stand damals in den Großstädten, aber im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts erreichten die Apparate auch die ländlichen Gemeinden.
In den Jahren 1936 und 1937 schrieb Karl Hunger (* 1915 in Fürstenwalde; † 2011 in Lendringsen) zwei Studienarbeiten über das Bauerndorf Brunk im Kreis Deutsch Krone, in denen er die Geschichte und das Brauchtum des grenzmärkischen Dorfes detailliert schildert.
1917 wurde Adolf Sperling (* 1882 in Labes; † 1966 in Berlin) zum Bürgermeister von Deutsch Krone gewählt. In seiner Amtszeit wandelte sich der Ort vom beschaulichen Ackerbürgerstädtchen zu einem regionalen Mittelzentrum und zur »Perle der Grenzmark«.
Die aktuelle Nummer 9 der Archivs erinnert an Hulda Beutler, die am 3. März 1873 in Lubsdorf geboren wurde und am 7. Dezember 1942 im Ghetto Theresienstadt, im besetzten Tschechien, starb. Bis 1938 führte Hulda Beutler einen kleinen Lebensmittelladen im Dorf Stibbe, dann wurde sie als Jüdin denunziert und im antisemitischen Hetzblatt »Der Stürmer« öffentlich verleumdet. Mit der Schließung ihres Ladens verlor sie ihre Existenz und musste die Heimat verlassen.
Am Rande des Brausees von Marzdorf (Marcinkowice) ist ein mittelalterlicher Ringwall entdeckt worden. Der Wall liegt am westlichen Ufer des zweieinhalb Hektar großen Sees und besteht aus einer kegelförmigen Erhebung und einer Vorfläche, die ehedem wohl zu Siedlungszwecken genutzt wurde. Der Regionalforscher Robert Kraszczuk hat den Fund in dem Buch Z przeszłości Tuczna i okolic (Aus der Vergangenheit von Tütz und seiner Umgebung) dargestellt, das in diesem Frühjahr erschienen ist. Der Ringwall am Brausee wurde bislang archäologisch nicht untersucht, aber schon nahe an der Oberfläche finden sich Schlacken, Ziegelbruchstücke und Brandreste. Der Brausee in Marzdorf heißt heute Marcinkowice Małe, wird aber von den Einheimischen Parkowy genannt, weil er am Rand des früheren Gutsparks liegt.
Am 28. März 1946 – also vor 75 Jahren – endete die 125-jährige Geschichte des Bauerndorfs Königsgnade in der pommerschen Grenzmark. Am frühen Nachmittag wurden die deutschsprachigen Einwohner des Dorfes aus ihren Häusern getrieben und zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen. Milizsoldaten trieben die Königsgnader zum Bahnhof in Tütz, dort wurden sie in Viehwaggons verladen, nach Stettin transportiert und per Schiff in die britische Besatzungszone verbracht. Die Bewohner der Nachbardörfer erlitten das gleiche Schicksal. Mehr als 12 000 Menschen wurden allein im Frühjahr und Sommer 1946 aus dem Kreis Deutsch Krone ausgewiesen, der als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs an Polen gefallen war.
Die Nummer 8 des »Archivs« erzählt die Geschichten der Vertriebenen und erläutert die Hintergründe der größten ethnischen Säuberung, die es in Europa jemals gab. Er erklärt auch, warum die prächtigen Urwälder hinter der deutsch-polnischen Grenzen als Denkmal der Vertreibungen gesehen werden können.
Am 6. Dezember 1898 legte der Antisemit Hans von Mosch aus Friedenau vor dem Deutschen Reichstag Protest gegen das Ergebnis der Reichstagswahl vom 16. Juni 1898 im Kreis Deutsch Krone (in dem er selbst kandidiert hatte) ein. Die Stimmen im Kreis wurden daraufhin neu gezählt und in den Aktenstücken des Deutschen Reichstag (Nr. 345, S. 2341) veröffentlicht. Nachfolgend das Ergebnis für Tütz und Umgebung:
Gamp (Freikonservativ)
Bredow (Zentrum)
v. Mosch (Antisemit)
Tütz
82
196
27
Schloss Tütz
17
37
5
Alt-Prochnow
22
6
29
Brunk
8
49
3
Lubsdorf
–
89
2
Marzdorf
16
165
1
Schulzendorf
8
213
6
Mellentin
13
81
4
Stibbe
18
104
10
Klein Nakel
51
36
31
Harmelsdorf
46
45
11
Gesamt
281
1021
196
Wahlergebnis bei der Reichstagswahl im Juni 1896
In der katholischen Umgebung von Tütz war die Zentrumspartei also mit Abstand die stärkste Kraft. Im gesamten Kreis Deutsch Krone sah das Ergebnis aber anders aus: Hier entfielen auf die Freikonservative-Partei mit dem Kandidaten Gamp (Massaunen) 3804 Stimmen, auf die Zentrumspartei mit dem Kandidaten Bredow (Zippnow) 3787 Stimmen, auf die Partei der Antisemiten 2562 Stimmen, auf die Freisinnige Partei mit dem Kandidaten Kühnemann (Bethkenhammer) 113 Stimmen, auf die Sozialdemokratische Partei mit dem Kandidaten Storch (Stettin) 46 Stimmen.
Gewinner der Wahl war der Oberregierungsrat Karl Gamp (* 24. November 1846 in Massaunen; † 13. November 1918 in Berlin, später von Gamp) vor dem Schulzengutbesitzer Albert Bredow aus Zippnow. Der Einspruch des Antisemiten von Mosch wurde abgelehnt. Gleichwohl zeigt die Wahl wie stark der Antisemitismus im Kreis Deutsch Krone schon damals war.
Wahlberechtigt waren bei der Wahl alle männlichen Einwohner, die älter waren als 21 Jahre. Die Original-Datei findet sich in der Digitalen Bibliothek München.
Es ist gelungen, etwas mehr über den Verfasser der »Heimatgeschichte von Brunk« zu erfahren, die im Sommer 2019 in der Śląska Biblioteka Cyfrowa aufgefunden wurde.
Karl Hunger wurde am 2. Dezember 1915 in Fürstenwalde an der Spree geboren und ist am 23. Dezember 2011 in Menden im Sauerland verstorben. Sein Vater, Carl Friedrich Hunger, arbeitete in der Schulheiß-Brauerei in Fürstenwalde, seine Mutter war die Bauerntochter Anastasia Kluck aus Brunk. Als der Vater 1916 im ersten Weltkrieg fiel, kehrte die Kriegerwitwe mit dem Sohn Karl in das Elternhaus nach Brunk zurück, wo sie im Haus ihres Vaters, des Kossäten Michael Kluck, lebte.
Karl Hunger besuchte bis zu seinem zwölften Lebensjahr die einklassige Dorfschule in Brunk unter dem Lehrer Marzell Wachholz , der in ihm den Wunsch weckte, ebenfalls Schullehrer zu werden. Da die Schullehrer-Ausbildung das Abitur voraussetzte, zog Anastasia Hunger 1928 zurück nach Fürstenwalde, wo Karl das Gymnasium an der Hangelsberger Chaussee besuchte.
Brunk im Jahr 1931
1934 machte Karl Hunger Abitur, es folgte ein Jahr im Reichsarbeitsdienst, dann begann er sein Studium an der Hochschule für Lehrerbildung in Beuthen/Oberschlesien. Das Studium dauerte zwei Jahre von 1935 bis 1937, die Pflichtpraktika absolvierte Karl Hunger ganz überwiegend in Brunk und Königsgnade, wo er bei Verwandten wohnen konnte. Nach dem Studium folgte der Wehrdienst, der bei Karl Hunger direkt in Kriegsdienst überging, denn sein letzter Wehrdiensttag war der 31. August 1939 und der Krieg begann am 1. September.
Hunger diente im ganzen Zweiten Weltkrieg als Soldat und erlebte das Kriegsende in Kurland. Mit einem der letzten Transporte gelangte er auf Umwegen nach Thüringen, wo er 1946 – also fast ein Jahrzehnt nach dem Ende seiner Ausbildung – endlich als Lehrer arbeiten konnte. Von Thüringen aus zog Hunger 1948 nach Lürbke ins Sauerland, wo er bis 1959 die kleine Volksschule leitete. Nach der Schließung der dörflichen Schule in Lürbke wurde Hunger Rektor der Hauptschule in Lendringsen. Er hat 1975 eine Schulgeschichte der Gemeinde Lendringsen verfasst, die bis heute über das Archiv der Stadt Menden bezogen werden kann.
Schulklasse in Lürbke mit Lehrer Karl Hunger (1948=
1991 besuchte Hunger mit seinen Kindern Brunk/Bronikowo und konnte sich auch in der ehemaligen Dorfschule umsehen. Das Besuch hat ihm nach Auskunft seiner Tochter sehr viel bedeutet.
Eine kommentierte und erweiterte Neuausgabe von Hungers Heimatgeschichte ist in Vorbereitung.
Ansichtskarte von Königsgnade aus den 1930er Jahren
Siegfried Putscher, der 2019 in Jembke verstorben ist, hat mir vor seinem Tod eine Ansichtskarte von Königsgnade aus den früheren 1930er Jahren überlassen, die mir bislang unbekannt war.
Die Karte zeigt einen Blick auf die noch nicht asphaltierte Dorfstraße, die alte Dorfschule und das Gasthaus Robeck. Vor dem Gasthaus hat sich die freiwillige Ortsfeuerwehr mit einigen Bewohner des Dorfes aufgestellt. Einer der Dorfbewohner führt ein Motorrad mit sich, die Feuerwehrleute sind uniformiert. Die Gaststätte mit ihrem Saal war ein wichtiger Treffpunkt im Dorf, tagsüber konnte man hier Waren des täglichen Bedarfs einkaufen, der angebaute Saal diente gleichermaßen für Feiern und Andachten.
Bereits 1932 erhielt Königsgnade eine neue Dorfschule, die alte Schule stand aber noch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges und wurde ab 1940 als Quartier für französische Kriegsgefangene genutzt. Vor der Schule, die als Fachwerkgebäude 1827 errichtet wurde, ist ein Brunnen zu erkennen.
Die Dorfstraße in Königsgnade wurde 1938 vom Reichsarbeitsdienst asphaltiert. Im nächsten Jahr soll sie neu gemacht werden, die Hinweisschilder darauf standen bereits in diesem Sommer in Jamienko.
Siegfried Putscher wuchs als Sohn des Landgendarmen Erich Putscher in Brunk und Lebehnke auf. Nach der Vertreibung war er Volksschullehrer in Jembke und ein großer Pferdekenner.
Diese Website wurde um eine Datenbank mit den Namen von 510 Angehörigen Marzdorfer Familien erweitert. Die Datenbank gibt den Stand von 1939 wieder.
Die zugrundeliegenden Daten wurden 1959 vom Marzdorfer Stellmacher Franz Garske zusammengestellt, der erst wenige Monate zuvor aus dem inzwischen polnischen Marcinkowice in die Bundesrepublik Deutschland ausgesiedelt war. Garske benutzte für seine Zusammenstellung ein polnisches Schulheft im A5-Format; seine Einträge entsprechen jedoch den formalen Richtlinien für Gemeindeseelenlisten, die das Bundesarchiv in den 50er Jahren erarbeitet hatte.
Unter den Beständen, welche die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage registrierten Benutzern des Internet-Portals www.familysearch.orgzur Verfügung stellt, findet sich ein Mikrofilm, der von B. Schmidt am 8. Januar 1969 im Staatsarchiv Berlin aufgenommen wurde. Der Film trägt die LDS Nummer 8464556 und den Parish-Hinweis: »Grenzmark A 181 – Reg. Marienw. – Innere Verwaltung – Province: Danzig«. Bis heute verwahrt das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitzin Berlin unter der Signatur XIV. Hauptabteilung, Repositorium 181 rund 250 Meter Aktenbestand aus dem ehemaligen westpreußischen Regierungsbezirk Marienwerder. Es ist anzunehmen, dass der Mikrofilm Material aus diesem Bestand enthält.
Das Aktenkonvolut, das auf dem LDS- Mikrofilm aufgezeichnet ist, umfasst drei Themenbereiche:
»Das Hospital in Martzdorf 1820-1834«,
»Ansiedelung im Kreis Thorn 1846-1879« und
»Anstellung des Harbarth als Strasburger Kreis Chirurgus 1836- 1843«.
Der erste Themenbereich, der für uns allein interessant ist, umfasst 284 nachträglich paginierte Seiten und behandelt wiederum zwei unterschiedliche Themen. Auf den ersten 189 Seiten, die bis ins Jahr 1827 reichen, geht es um ein testamentarisches Legat, dass dem Hospital in Marzdorf im Jahr 1820 zufiel; auf den folgenden knapp 100 Seiten, die den Zeitraum 1828 bis Oktober 1834 umspannen, wird das Schicksal des Hospitals selbst behandelt. Weiterlesen …
Bei Renovierungsarbeiten im Pfarrarchiv von Marcinkowice (Marzdorf) entdeckte der Historiker Jarosław Ciechanowicz Ende 2011 ein umfangreiches Typoskript in polnischer Sprache, in dem detailliert die Entwicklung der Pfarre dargestellt wird. Das Typoskript ist undatiert und namentlich nicht gekennzeichnet. Es handelte sich um eine spätere polnische Fassung der Marzdorfer Pfarrchronik, die Pfarrer Eduard Jakob Krefft gegen Ende des 19. Jahrhunderts niedergeschrieben hat. Das deutschsprachige Original ist inzwischen verloren.
Jarosław Ciechanowicz hat das vergilbte und teilweise schadhafte Typoskript für den Druck aufbereitet und in der Zeitschrift Studia i materiały do dziejów ziemi wałeckiej veröffentlicht. Der erste Teil erschien unter der Überschrift Historia parafii Tuczno i Marcinkowice in Nummer 7 (Wałcz 2016), der zweite Teil wurde unter der Überschrift Zarys historii parafii Marcinkowice w świetle XIX-wiecznej kroniki in Nummer 6 (Wałcz 2015) quellengetreu publiziert.
Ich habe aus dem polnischen Typoskript eine Rückübersetzung ins Deutsche versucht – und lege das Ergebnis hier vor. Ich möchte an dieser Stelle Jarosław Ciechanowicz danken, der mich auf diesen regionalhistorisch bedeutsamen Fund hingewiesen hat.
Die Nummer 6 des Archivs kann hier heruntergeladen werden.
Am 26. Januar 1821 veröffentlichte die Königlich Preußische Regierung zu Marienwerder in ihrem Amts-Blatt No. 4 die folgende Bekanntmachung:
»Nach erfolgter Regulirung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse des adlichen Guts Martzdorff, Dt. Croner Kreises, ist auf der Brunkschen Feldmark eine neue Ortschaft entstanden, welche mit unserer Genehmigung den Namen Königsgnade erhalten hat.«
Die Bekanntmachung trägt das Datum »Marienwerder, den 15. Januar 1821«. Es ist die früheste Erwähnung des Dorfes in amtlichen Publikationen und kann als Gründungsdatum des Dorfes, das heute Jamienko heißt, gelten.
In einem Brief an seinen »Allerdurchlauchtigsten, Großmächtigen König« – Friedrich Wilhelm III. von Preußen – schilderte der Gutsherr von Marzdorf (Marcinkowice) im Jahr 1833 die Umstände der Gründung von Königsgnade.
»Als ich den Besitz der Martzdorfschen Güter vor 27 Jahren aus meiner väterlichen Erbschaft antrat, waren dieselben […] ganz unverschuldet. Die drückenden Lasten des Krieges, die mich an der großen Militairstraße nach Rußland wohnend, vor vielen anderen meiner Landesleute betroffen, […] nöthigten mich, diese landschaftliche Schuld soweit zu vergrößern, als es die Verfassung dieses Instituts gestattete. In der freudigen Hoffnung, meinen gesunkenen Wohlstand durch die Segnungen des Friedens und die Ausführung einer weisen Kultur-Gesetzgebung wieder gehoben zu sehen, war ich einer der ersten in hiesiger Provinz, der im Jahre 1814 auf die Regulirung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse anfrug. […]
Die nächste Folge der Dienstregulirung war, daß ich mich genöthigt sah, die bäuerlichen Wirthe des Dorfes Martzdorf auf die ihnen zugefallenen Acker abzubauen. Ich gründete ein neues Dorf, aus 25 Bauerngehöften in 30 Feuerstellen und beinahe in 100 Gebäuden bestehend, das in regelmäßiger Form ausgeführt, mit Recht zu den schönsten in der Provinz gezählt werden mag. Königsgnade nannte ich es, in dem Vertrauen, daß die Gnade meines Allderdurchlauchtigsten Königs und Herren es mir möglich machen werde, mich dereinst der Früchte dieser Anlage zu erfreuen.«
Brief von Kalixtus von Grabski an Friedrich Wilhelm III, König von Preußen, vom 3. April 1832 [Original im Geheimen Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz Berlin, GStA PK I. HA Rep. 89 Nr. 30899]
In der Schriftenreihe Das Archiv ist heute die Nummer 5 erschienen. Die Nummer enthält Aufsätze von Heinrich und Hubert Rehbronn, Adalbert Garske und Paul Drews, die vor über 60 Jahren im Deutsch Kroner Heimatbrief publiziert wurden.
Eine zweites Nummer mit Aufsätzen von Max Garske (Neu Prochnow) soll bald erscheinen.
Die Nummer 5 des Archivs kann hier heruntergeladen werden.