Grundbuch Marzdorf Band Ⅰ, Blatt Nr. 16 (1810-1882)
Die nachfolgend behandelte Grundakte berichtet auf 122 einseitig paginierten Blättern von einer Häuslerstelle in Marzdorf. Der Originaltitel der Akte, die heute im Archiwum Państwowe in Koszalin verwahrt wird,1Sąd Obwodowy w Mirosławcu (Amtsgericht Märkisch Friedland): Marzdorf [Marcinkowice] Band I, Blatt 16 Seite 241 Besitzer: Marianne Puenther, geb. Roppe [sic!], Laufzeit 1810-1882, Signatur 26/112/0/3/174 im AP Koszalin. – Im Folgenden zitiert als: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16. lautet:
»Nro. ⅩⅥ. — Das in Westpreußen und dessen Dt. Croner Kreise zu Marzdorff belegene u. aus einem Wohnhause, Stall und Scheune mit drei Morgen Ackerland bestehende Häuslergrundstück.«2Titelblatt Grundbuch Nr. ⅩⅥ. In: A. a. O., Blatt 2 VS.
Das älteste Dokument in der Akte ist ein Schreiben des Marzdorfer Erb- und Gerichtsherrn Kalixtus von Grabski vom 30. Juli 1810. Es beginnt mit den Worten:
»Da der Kutscher Christoph Neumann durch sieben Jahre sich treu und ehrlich aufgeführt hat, und mir im Kriege viele Dienste geleistet hat, so verspreche ich demselben zu Erkenntlichkeit ein Haus nebst Stall als sein immerwährendes Eigenthum […].«3Schreiben von Grabskis vom 30. Juli 1810 [Abschrift]. In: A. a. O., Blatt 25 RS. – Der Name lautet dort »Kalixtus von Grabsky«.
Diesem Schreibens zu Folge hatte Christoph Neumann also seit 1803 in von Grabskis Diensten gestanden. Aus der Biografie des 1783 in Strelitz bei Chodziesen geborenen Grundherrn ist bekannt, dass dieser ab 1803 die Universität in Halle besuchte und sich um 1807 der Armee des von Napoleon gegründeten Herzogtums Warschau anschloss, in der er den Rang eines Leutnants erreichte.4T. Soorholtz: Ostatni dziedzic z Marcinkowic. Kalikst Grabski (1783-1835). In: Studia i materiały do dziejów ziemi wałeckiej, Nr. 17, Wałcz 2026, S. 102. Der Kutscher Neumann, nach den Kirchenbüchern um 1784 geboren, hatte seinen Herrn offenbar bei beiden Ereignissen begleitet.

Am 12. Dezember 1810 schloss Kalixtus von Grabski mit seinem Kutscher einen gerichtlichen Überlassungsvertrag, in dem er erneut betonte, Christoph Neumann habe ihm »bisher durch 7 Jahre brav und redlich gedient« und ihm »besonders in dem letzten Kriege einen vorzüglichen Dienst geleistet«.5Actum Marzdorff, 12. Dezember 1810. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 8 VS. Dort und Blatt 8 RS auch das folgende Zitat.
»Dies veranlaßt mich, demselben dasjenige Wohnhaus nebst Stall und einer kleinen Scheune zu seinem Eigenthum zu schenken, welches in dem hiesigen Dorfe, nach dem Boethinschen Ende zu, neben dem Häusler Martin Neumann, und hinter wärts an des Freykrüger Schmedt Achterhoff belegen.«
Zusätzlich zum Haus – dessen Vorbesitzer nicht erwähnt wird – erhielt Christoph Neumann »in jedem Felde einen Morgen Acker«.6A. a. O., Blatt 8 RS. Dort auch die folgenden Zitate und Angaben. Da in Marzdorf (wie seinerzeit üblich) in drei Feldern gewirtschaftet wurde, gehörten also drei Morgen Land zur Häuslerstelle, die damit etwa einen Drittel des Umfangs des Grundstücks von Johann Schmidt in Dreetz hatte.
Von Grabski versprach seinem Kutscher außerdem freies Reparatur- und Brennholz, wie es »ein jeder Eigenhäusler in den hiesigen Gütern genießt«. Für den Fall, dass die Gebäude der Häuslerstelle abbrannten, sollte Christoph Neumann auch freies Bauholz erhalten, »worauf aber dessen Erben keine Ansprüche machen können«.
Der Besitz von Neumann sollte frei »von allen grundherrschaftlichen Abgaben und Diensten« sein und im Verkaufsfall auch frei von der »Abgabe des zehnten Groschens«. Die letzte Zusage galt aber nur für einen Verkauf; bei jedem nachfolgenden Wiederveräußerung sollen zehn Prozent des Kaufpreises an die Grundherrschaft abgetreten werden.7A. a. O., Blatt 9 VS. Dort auch die folgenden Zitat und Angaben.
Auch in diesem Überlassungsvertrag gestand von Grabski ausdrücklich zu,
»daß das Eigenthum des ob beschriebenen Wohnhauses nebst Scheune und drey Morgen Acker auf den Nahmen des Christoph Neumann im Hypothequen-Buch eingetragen, und diese Verschreibung für denselben ausgefertigt werde.«
Nachdem Christoph Neumann die »ihm hierdurch erwiesene Wohlthat mit dem innigsten Dank« angenommen hatte, versprach er seinem Gutsherrn »sich als ein ruhiger und gehorsamer dankbarer Einsasse« zu bewähren. Dann unterzeichnete er den Vertrag mit drei Kreuzen, von Grabski fügte seinen Namen hinzu und Richter Conrad beglaubigte das Dokument für das »adelig v. Grabski’schen Patrimonialgericht«.8A. a. O., Blatt 9 RS.

Auch in diesem Fall unternahm Conrad keine Schritte, um eine tatsächliche Eintragung im Hypothekenbuch der Marzdorfer Güter – die bekanntlich in Marienwerder geführt wurden – zu bewirken. Den frischgebackenen Häusler Neumann bekümmerte das Versäumnis offenbar wenig. Er bezog das geschenkte Haus und heiratete wenig später Anna Maria geborene Schmidt. Aus der Ehe sind acht Kinder bekannt:
- Carl Neumann, geboren um 1813, gestorben am 5. Februar 1833 im Alter von 20 Jahren;9Amtsgericht Märkisch Friedland: General-Akten betreffend die Kirchenbuchduplikate der Gemeinde Marzdorf 1823-1874. In: Archiwum Państwowe w Koszalinie, Signatur 609/40, S. 144.
- Jacob Neumann, geboren am 9. Juli 1818;10Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS.
- Rosalia Neumann, geboren am 17. Dezember 1820;11Ebenda. – Rosalia wird dort Rosalie genannt.
- Joseph Neumann, geboren am 9. März 1823, gestorben am 8. August desselben Jahres;12General-Akten … a. a. O., S. 6 bzw. 12
- Veronica Neumann, geboren am 16. Juli 1825, begraben am 17. Mai 1827;13General-Akten … a. a. O., S. 23-24 bzw. 47-48.
- Juliana Neumann, geboren am 4. April 1828;14General-Akten … a. a. O., S. 52-53.
- Johann Neumann, geboren am 12. Juni 1832, gestorben am 5. Februar 1833;15General-Akten … a. a. O., S. 100 bzw. 144.
- August Neumann, geboren am 7. März 1834.16General-Akten … a. a. O., S. 118.
Im November 1832 wandte sich die Special-Commission in Deutsch Krone an das Kreisgericht in Märkisch Friedland, um in der »Wirte-Separations-Sache von Marzdorf« die »Uebersendung eines Hypotheken-Attestes für den Büdner Christoph Neumann« zu erbitten.17Schreiben Sommerfelds vom 30. November 1832. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 10 VS. Die Kommission unter ihrem Leiter Sommerfeld war von der Regierung in Marienwerder mit der Durchführung von Agrarreformen (Gemeinheitsteilungen und Ablösung von Naturaldiensten) im Kreis Deutsch Krone beauftragt.
Das Gericht attestierte am 3. März 1833 – also vier Monate später –, Neumann habe im Jahr 1810 »von Kalixtus von Grabski ein Wohnhaus, einen Stall, eine Scheune u. 3 Morgen Acker […] geschenkt« erhalten.18Entwurf der Antwort auf dem Blatt. Weiter geschah nichts.
So blieb es bis ins Jahr 1842, als Neumann sein Grundstück an seinen Schwiegersohn Andreas Rohloff verkaufte. Der war mit der Tochter Rosalia verheiratet und stammte vermutlich aus Arnsfelde.19Der Name Rohloff war im Kreis nicht häufig, so dass vieles dafür spricht, dass Andreas Rohloff am 15. Dezember 1811 in Arnsfelde als Sohn des Bauern Christoph Rohloff geboren wurde. Regierung Marienwerder: Kirchenvisitation Deutsch Krone 1821-1826. (Ost-Abt. Rep. A 181 Nr. 5590). In: LDS-Film 008244208, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPF-L3HS-8.
Wie so häufig, wurden bei der Eigentumsübertragung an Rohloff zwei Rechtsgeschäfte zusammengefasst: Zum einen war das die Regulierung des Nachlasses der bereits am 17. Januar 1836 verstorbenen Anna Maria Neumann,20Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS. zum anderen die Festlegung eines Altenteils für den Witwer Christoph Neumann. Beides geschah am 12. Januar 1842 in Neumanns Wohnung in Marzdorf, wo sich Patrimonialrichter Kuhnow und Sekretär Lemke eingefunden hatten. Neumann war vermutlich zu krank, um sich für einen Termin nach Tütz – dem Sitz des Gerichts – zu begeben. Tatsächlich starb er am 31. Januar 1842 im Alter von nur 58 Jahren an der Schwindsucht.21General-Akten … a. a. O., S. 154.

In der Nachlassverhandlung wurde zunächst der Krüger Michael Schmidt als Vormund der drei minderjährigen Kinder Jacob, Rosalia (bereits verehelichte Rohloff) und Juliana verpflichtet.22Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS. – Juliana heißt in der Akte »Julianne«. Dem Gericht lag eine Abschätzung des Besitzes vor, die der Dorfschulze Joseph Morowski und der Gerichtsmann Stenzel Kluck erstellt hatten, und indem sie den Wert »abzüglich der bereits berichtigten Schulden« auf 252 Taler festlegten. Nach den gesetzlichen Bestimmungen stand dem Witwer die eine Hälfte mit 126 Taler zu, den Kindern gemeinsam die andere mit je 42 Taler.23Ebenda. – Die Abschätzung fehlt in der Grundakte.
Christoph Neumann erklärte sich bereit, den gesamten Nachlass zu übernehmen und die Muttererbteile der Kinder freiwillig auf je 49 Taler zu erhöhen.24A. a. O., Blatt 28 RS. – Dort auch die weiteren Zitate und Angaben. Für diese Ansprüche wollte er »mit dem überlassenen schuldenfreien Grundstück […] Sicherheit« stellen und sie »von heute an« mit fünf Prozent verzinsen. Wie es in Marzdorf üblich war, versprach er darüber hinaus der jüngsten Tochter Juliana bei ihrer Verheiratung »eine Kuh oder ein vollständiges Bett« im Wert von 26 Taler. Auch dieses erhöhte Erbteil sollte zur Sicherheit im Hypothekenbuch – das es bekanntlich noch gar nicht gab – eingetragen werden.
Im anschließend abgeschlossenen Kaufvertrag wurde der Preis für das Häuslergrundstück auf 173 Taler festgelegt – also exakt auf den Wert der vorher bestimmten Erbteile. Rohloff versprach, diese Forderungen als »persönlicher Schuldner« zu übernehmen.25Kaufkontrakt vom 12. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 26 VS u. RS. Zusätzlich wurde für Christoph Neumann ein Altenteil festgelegt, das neben freier Wohnung auch die üblichen Naturallieferungen enthielt: Jährlich vier Scheffel Kartoffeln, zwei Scheffel Roggen und Gerste, ein Scheffel Erbsen, vier Metzen Salz, 15 Pfund Schweinefleisch und ein Drittel der gemeinsamen Obsternte. Außerdem stand ihm freie Verpflegung in Krankheitsfällen und ärztliche Behandlung zu.26A. a. O., Blatt 26 RS.
Die Übergabe des verkauften Grundstücks wurde bei Vertragsschluss vollzogen und Christoph Neumann willigte ausdrücklich ein, den Besitztitel auf seinen Schwiegersohn zu übertragen.27A. a. O., Blatt 26 RS. Dieser erklärte sich bereit, die Kosten des Kaufvertrages zu übernehmen, während Neumann die Kosten des Erbrezesses übernahm.28Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 28 RS.
Am 21. Januar 1842 fertigte das Patrimonialgericht eine Ausfertigung des Kaufvertrages für Rohloff und dekretierte gleichzeitig, in »den Neumannschen Grundacten [… die] Eintragung des Besitztitels auf den Namen des Käufers« vorzunehmen.29Copia decreti vom 21. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 11 VS. Einen Tag später folgte ein weiteres Dekret, um die Eintragung der »Erbgelder der Neumannschen Curanden« zu den »Häusler Neumann’schen Hypotheken-Acten von Marzdorf Nr. Ⅸ« zu bewirken.30Copia decreti vom 22. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 12 VS. Wie nicht nur die falsche Nummer zeigt, hatte das Patrimonialgericht in Tütz augenscheinlich jeden Überblick über das Marzdorfer Hypothekenwesen verloren.
Im Februar, nach dem Tod seines Schwiegervaters, erschien Andreas Rohloff vor Gericht und beantragte die Regulierung des Hypothekenwesens seines Grundstücks. Wie stets, wollte das Gericht dazu zunächst den Marzdorfer Grundherrn vernehmen, der aber verreist war und erst »im Laufe des Sommers« zurück erwartet wurde.31Bearbeitungsnotiz vom 25. Februar 1842 auf Copia decreti vom 21. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 11 VS. Am 1. August 1842 setzte das Gericht dann einen gemeinsamen Termin von Kloer und Rohloff auf den 28. September 1842 fest.32Schreiben des Patrimonialgerichts an Kloer vom 1. August 1842. In: A. a. O., Blatt 14 VS. – Das gleichlautende Schreiben an Rohloff findet sich auf Blatt 13 VS
Zu diesem Termin erschien jedoch nur Rohloff, der auf die Besitzhistorie des Grundstücks verwies und beantragte, die Abschreibung seines Grundstücks vom Rittergut zu bewirken.33Actum Marzdorf, 28. September 1842. In: A. a. O., Blatt 26 RS. Das Gericht wandte sich daraufhin an die Landschaftsdirektion in Schneidemühl, die als Hauptgläubigerin von Marzdorfer der Abschreibung zustimmen musste.34Bearbeitungsvermerk vom 2. Oktober 1842 auf ebenda. Kloers unentschuldigtes Fernbleiben hatte keine Konsequenz.

Als der Abschreibungskonsens der Landschaft am 25. November 1842 in Tütz vorlag, bat das Patrimonialgericht das Oberlandesgericht in Marienwerder »gehorsamst um hochgeneigte Abschreibung« des Häuslergrundstücks vom Gut.35Schreiben der Landschaftsdirektion vom 25. November 1842. In: A. a. O., Blatt 16 VS. – Auf dem Blatt das Konzept des Schreibens an das Oberlandesgericht. Das Oberlandesgericht in Marienwerder war dazu aber so schnell nicht bereit. Es wies das Patrimonialgericht am 2. Januar 1843 an, zuvor
»den gegenwärtigen Besitzer von Martzdorff zunächst darüber zu vernehmen, ob er in die Abschreibung der verschenkten Parzelle willige«.36Schreiben des Oberlandesgerichts vom 2. Januar 1843. In: A. a. O., Blatt 16 VS.
Das Gericht in Tütz setzte einen Termin auf den 24. Mai 1843 an, zu dem Kloer jedoch wiederum nicht erschien. Er war »vor einigen Tagen nach Berlin abgereist«, weshalb die Angelegenheit auf den nächsten Gerichtstag verschoben wurde, der am 4. Juli des Jahres in Marzdorf stattfand.37Bearbeitungsnotizen auf ebenda. Bei dieser Gelegenheit willigte Kloer endlich in die Abschreibung der Parzelle ein.38Actum Marzdorf, 4. Juli 1843. In: A. a. O., Blatt 20 VS. Am 11. Juli 1843 lag auch die »Abschreibungs-Note« des Oberlandesgerichts aus Marienwerder in Tütz vor, das dafür »aufgelaufene Kosten« von sechs Taler 25 Silbergroschen und neun Pfennig Rohloff berechnete.39Schreiben des Oberlandesgerichts vom 11. Juli 1843. In: A. a. O., Blatt 21 VS. Es verging ein weiterer Monat bis das Patrimonialgericht am 11. August 1843 das Grundbuch des Häuslergrundstücks Nummer ⅩⅣ und einen Hypothekenbrief für Rohloff ausstellte.40Bearbeitungsnotizen des Patrimonialgerichts. In: A. a. O., Blatt 21 VS u. RS u. 22 VS. – Das Konzept des Hypothekenbriefs findet sich auf Blatt 23 VS u. RS. Die aufgelaufenen Kosten in Höhe von 19 Taler zwei Silbergroschen fünf Pfennig41Kostennote. In: A. a. O., Blatt 23 RS. beglich dieser am 28. Oktober des Jahres.42Cassirt-Beleg vom 28. Oktober 1843. In: In: A. a. O., Blatt 34 VS.
Anmerkungen:
- 1Sąd Obwodowy w Mirosławcu (Amtsgericht Märkisch Friedland): Marzdorf [Marcinkowice] Band I, Blatt 16 Seite 241 Besitzer: Marianne Puenther, geb. Roppe [sic!], Laufzeit 1810-1882, Signatur 26/112/0/3/174 im AP Koszalin. – Im Folgenden zitiert als: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16. ↩︎
- 2Titelblatt Grundbuch Nr. ⅩⅥ. In: A. a. O., Blatt 2 VS. ↩︎
- 3Schreiben von Grabskis vom 30. Juli 1810 [Abschrift]. In: A. a. O., Blatt 25 RS. – Der Name lautet dort »Kalixtus von Grabsky«. ↩︎
- 4T. Soorholtz: Ostatni dziedzic z Marcinkowic. Kalikst Grabski (1783-1835). In: Studia i materiały do dziejów ziemi wałeckiej, Nr. 17, Wałcz 2026, S. 102. ↩︎
- 5Actum Marzdorff, 12. Dezember 1810. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 8 VS. Dort und Blatt 8 RS auch das folgende Zitat. ↩︎
- 6A. a. O., Blatt 8 RS. Dort auch die folgenden Zitate und Angaben. ↩︎
- 7A. a. O., Blatt 9 VS. Dort auch die folgenden Zitat und Angaben. ↩︎
- 8A. a. O., Blatt 9 RS. ↩︎
- 9Amtsgericht Märkisch Friedland: General-Akten betreffend die Kirchenbuchduplikate der Gemeinde Marzdorf 1823-1874. In: Archiwum Państwowe w Koszalinie, Signatur 609/40, S. 144. ↩︎
- 10Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS. ↩︎
- 11Ebenda. – Rosalia wird dort Rosalie genannt. ↩︎
- 12General-Akten … a. a. O., S. 6 bzw. 12 ↩︎
- 13General-Akten … a. a. O., S. 23-24 bzw. 47-48. ↩︎
- 14General-Akten … a. a. O., S. 52-53. ↩︎
- 15General-Akten … a. a. O., S. 100 bzw. 144. ↩︎
- 16General-Akten … a. a. O., S. 118. ↩︎
- 17Schreiben Sommerfelds vom 30. November 1832. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 10 VS. ↩︎
- 18Entwurf der Antwort auf dem Blatt. ↩︎
- 19Der Name Rohloff war im Kreis nicht häufig, so dass vieles dafür spricht, dass Andreas Rohloff am 15. Dezember 1811 in Arnsfelde als Sohn des Bauern Christoph Rohloff geboren wurde. Regierung Marienwerder: Kirchenvisitation Deutsch Krone 1821-1826. (Ost-Abt. Rep. A 181 Nr. 5590). In: LDS-Film 008244208, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPF-L3HS-8. ↩︎
- 20Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS. ↩︎
- 21General-Akten … a. a. O., S. 154. ↩︎
- 22Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: Grundakte Marzdorf Bd. Ⅰ, Bl. Nr. 16, Blatt 28 VS. – Juliana heißt in der Akte »Julianne«. ↩︎
- 23Ebenda. – Die Abschätzung fehlt in der Grundakte. ↩︎
- 24A. a. O., Blatt 28 RS. – Dort auch die weiteren Zitate und Angaben. ↩︎
- 25Kaufkontrakt vom 12. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 26 VS u. RS. ↩︎
- 26A. a. O., Blatt 26 RS. ↩︎
- 27A. a. O., Blatt 26 RS. ↩︎
- 28Erbrezeß vom 12. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 28 RS. ↩︎
- 29Copia decreti vom 21. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 11 VS. ↩︎
- 30Copia decreti vom 22. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 12 VS. ↩︎
- 31Bearbeitungsnotiz vom 25. Februar 1842 auf Copia decreti vom 21. Januar 1842. In: A. a. O., Blatt 11 VS. ↩︎
- 32Schreiben des Patrimonialgerichts an Kloer vom 1. August 1842. In: A. a. O., Blatt 14 VS. – Das gleichlautende Schreiben an Rohloff findet sich auf Blatt 13 VS ↩︎
- 33Actum Marzdorf, 28. September 1842. In: A. a. O., Blatt 26 RS. ↩︎
- 34Bearbeitungsvermerk vom 2. Oktober 1842 auf ebenda. ↩︎
- 35Schreiben der Landschaftsdirektion vom 25. November 1842. In: A. a. O., Blatt 16 VS. – Auf dem Blatt das Konzept des Schreibens an das Oberlandesgericht. ↩︎
- 36Schreiben des Oberlandesgerichts vom 2. Januar 1843. In: A. a. O., Blatt 16 VS. ↩︎
- 37Bearbeitungsnotizen auf ebenda. ↩︎
- 38Actum Marzdorf, 4. Juli 1843. In: A. a. O., Blatt 20 VS. ↩︎
- 39Schreiben des Oberlandesgerichts vom 11. Juli 1843. In: A. a. O., Blatt 21 VS. ↩︎
- 40Bearbeitungsnotizen des Patrimonialgerichts. In: A. a. O., Blatt 21 VS u. RS u. 22 VS. – Das Konzept des Hypothekenbriefs findet sich auf Blatt 23 VS u. RS. ↩︎
- 41Kostennote. In: A. a. O., Blatt 23 RS. ↩︎
- 42Cassirt-Beleg vom 28. Oktober 1843. In: In: A. a. O., Blatt 34 VS. ↩︎
